Bildgestaltung für Fotografen

Entdecke, was gute Bilder wirklich ausmacht. Du lernst Regeln – und wie man sie bewusst bricht. Für starke Kompositionen, klare Bildaussagen und deinen eigenen Stil.

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Über diesen Kurs

Was ist Komposition und was sind Gestaltungsmittel?

Regeln kennenlernen und diese bewusst brechen. Diese und viele weitere Fragen werden in diesem Kurs behandelt. Weiters lernen Sie die Klassiker der Kunst kennen, wie man golden schneidet und was Dreiecke mit einem Schneckenhaus gemeinsam haben.

Know the rules to break them!

Harmonie und Disharmonie, Dynamik und Statik, Gegensätze und wie setze ich all dies in meinen Bildern um? Alle theoretischen Überlegungen werden praktisch gezeigt und besprochen. Und was hat es mit den 3 „Gs“ zu tun die fast eine unbedingte Voraussetzung für einen „Mastershot“ sind?

Kursinhalt

  1. Was kann Bildgestaltung für mich tun? Ein fotografiertes Objekt oder eine fotografierte Person wird erst durch die entsprechende Bildgestaltung bzw. Anordnung im Bild zu einem aussagekräftigen Motiv. Mit der entsprechenden Bildgestaltung und dem Wissen um einige Regeln kannst du die Aussage deines Bildes enorm unterstreichen. Anhand vieler Beispiele bekommst du während des Kurses ein „Gspür“ für Dinge, die sich bildtechnisch richtig anfühlen.
  2. Darstellung des Motivs: Lerne das Motiv immer im Kontext mit seiner Umwelt wahrzunehmen und darzustellen. Du wirst sehen welche unterschiedliche Bildaussagen sich lediglich durch die Veränderung der Umgebung ergeben.
  3. Der Bildschnitt: Sollte der Bildausschnitt beim Fotografieren vor Ort nicht so ganz optimal ausgefallen sein, dann kann man sich ja immer noch in der Post-Produktion mit einem entsprechenden Crop helfen. Das Wissen um Auflösung, Pixel und „Dots per inch“ sind hier genauso Thema wie „Abstand zum Motiv und „Fleisch-Reserven“ im Bild.
  4. Spannungen und Dynamik im Bild: Erfahre mehr über die Gesetze verschiedener Formen, Punkte und Linien und ihre Beziehung zueinander im Bild und erfahre was Gleichgewicht bzw. Spannung in einem Bild bedeutet.
  5. Regeln brechen und eigenen Stil entwickeln: In diesem Kurs entwickelst du automatisch ein tieferes Verständnis für die Gestaltung deiner eigenen Bilder und du wirst Muster entdecken, denen du fotografisch immer wieder folgst. Das Sensibilisieren deiner Wahrnehmung dafür wird dir helfen deinen eigenen Bildstil zu finden.
  6. Die Regeln der Bildgestaltung: Es gibt eine ganze Menge an Bildgestaltungsregeln, die von der prominenten Drittel-Regel bis zur Fibonacci-Spirale die uns helfen sollen, das Bild richtig einzuteilen. Grundsätzlich lehren wir diese Regeln in unserem Kurs aber wir lehren sie eben nicht zuletzt damit du sie zu gegebener Zeit bewusst brechen kannst und sollst.
  7. Psychologische Wirkung von Farben: Die psychologische Wirkung von Farben ist in den meisten Bereichen unumstritten. Wie du das zu deinem Vorteil in der Bildaussage nutzen kannst, erfährst du in diesem Kurs.
  8. Der Hintergrund: Lass den Hintergrund für dich arbeiten! – Vergiss aber auf keinen Fall den Vordergrund. Der Vordergrund wird leider sehr oft vernachlässigt – so sehr dass er zum unverwechselbaren Stilmittel werden könnte!
  9. Spiegelungen, Symmetrie und andere natürliche Geschenke: Wenn im Normalfall fotografisch nichts mehr geht, gibt es ein paar Dinge die wir in der Fotografie für uns nützen können und die eigentlich oft vergessen werden.

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